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Tipps, um ein attraktiver Arbeitgeber zu sein

Sind Sie überzeugt, dass Sie ein guter Arbeitgeber sind, der sich noch verbessern kann? Dann lesen Sie diesen Artikel!

Das Arbeitsklima ist heutzutage für neue Mitarbeiter am wichtigsten.  Bauen Sie daher ein ermutigendes und positives Arbeitsklima in Ihrer Firma auf. Der Arbeitsalltag sollte sich nicht wie ein Wettkampf anfühlen, bei dem Ihre Mitarbeiter miteinander konkurrieren müssen. Besser ist es, wenn alle an einem Strang ziehen, die Mitarbeiter sich gegenseitig aufbauen und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Helfen können Ihnen dabei beispielsweise das Festlegen von Teamzielen, Veranstalten von Team Events oder Fördern von Mitarbeiter Ideen.

Was macht ein gutes Arbeitsklima aus:

· Legen Sie Teamziele fest. Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter*innen untereinander konkurrieren, in der Hoffnung, damit den Kampfgeist anzuregen. In Wahrheit treibt diese Methode aber einen Keil zwischen die Teammitglieder und hindert eine gute Zusammenarbeit.

· Fördern Sie Ideen. Wenn jemand eine Idee zu Ihnen bringt, loben Sie diese Person dafür, auch wenn die Idee nicht umsetzbar ist. Ihre Mitarbeiter*innen werden sich ermutigt fühlen, mit weiteren Ideen zu Ihnen zu kommen. Möglicherweise stößt eine*r Ihrer Mitarbeiter*innen auf Gold.

· Veranstalten Sie Team Events. Ihr Team soll sich nicht nur auf einer professionellen, sondern auch auf einer persönlichen Ebene verstehen. Es muss nicht immer ein professionell organisierter Teambildungs-Event sein. Eine einfache Einladung zu After-Work-Drinks genügt, um das Team zusammenzuschweißen.

 

1. Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist heutzutage für viele Arbeitnehmer eine Grundvoraussetzung, bevor ein neuer Job angenommen wird. Die Zeiten des 9-5 Jobs gehören langsam, aber sicher immer mehr der Vergangenheit an. Führen Sie daher flexible Arbeitszeitenmodelle ein und geben Sie Ihren Mitarbeitern mehr Freiheiten, denn sie wissen selbst am besten, wann sie die beste Arbeit leisten. Corona hat auch deutlich gemacht, wie gut Remote Working funktioniert. Lassen Sie also Ihre Mitarbeiter so oft wie möglich selbst entscheiden, wo sie arbeiten. Das macht sie glücklicher und produktiver!

 

2. Faires Gehalt:

Für viele ist ein attraktives Gehalt immer noch ein entscheidender Faktor in der Arbeitgeberwahl. Wenn Sie wieder Top-Bewerber an die Konkurrenz verlieren, fragen Sie am besten immer nach dem Grund für die Entscheidung. Sollte das Problem, der Lohn sein, dann müssen Sie mehr bieten. Es ist auch eine gute Idee, Boni oder zukünftige Gehaltserhöhungen in Aussicht zu stellen, um eine Stelle für einen Bewerber attraktiver zumachen.

 

4. Sicherer Arbeitsplatz:

Seit dem Ausbruch von COVID ist ein sicherer Arbeitsplatz an die Spitze der Rangliste gerückt. Aber auch schon vorher war die Sicherheit des Arbeitsplatzes ein wichtiges Kriterium eines attraktiven Arbeitgebers.

Ein sicherer Arbeitsplatz bedeutet aber nicht nur eine sichere Stelle, sondern auch ein finanziell starkes Unternehmen. Wenn das ganze Unternehmen seine Türen schließen muss, nützt auch ein eigentlich sicherer Arbeitsplatz nichts.

Was Sie für einen sicheren Arbeitsplatz tun müssen:

Sprechen Sie in Zahlen. Verheimlichen Sie die finanzielle Situation Ihres Unternehmens nicht. Mit Transparenz fördern Sie Vertrauen und Einsatz.

Planen Sie im Voraus. Natürlich hat niemand die Pandemie vorhergesehen. Trotzdem sind verschiedene Notfallpläne und finanzielle Reserven sinnvoll und fördern ebenfalls Vertrauen in das Unternehmen.

Passen Sie Ihre Kultur an. Geben Sie Ihren Angestellten nicht das Gefühl, sie wären leicht austauschbar. Zeigen Sie Ihre Wertschätzung und behandeln Sie sie als wichtigen Teil Ihres Unternehmens.

 

5. Freiraum bei der Arbeit

Angestellte brauchen viel Freiraum, um ihr volles Potential zu erreichen. Sie müssen eigene Entscheidungen treffen und sich dabei sicher fühlen können.

Wenn einem den ganzen Tag jemand über die Schulter blickt, wird das schnell unangenehm. Niemand wird gerne überwacht.

Wie Sie unbesorgt Freiraum lassen:

Fördern Sie Selbstständigkeit. Ihre Mitarbeiter*innen sollen so viel wie möglich selbst erledigen können. Wenn Sie jede Präsentation korrigieren und jeden gelegten Stein nochmals umdrehen, führt das zu Ineffizienz und Angestellten, die sich nicht ernst genommen fühlen.

Setzen Sie Rahmenbedingungen. Mehr Freiraum bringt auch mehr Verantwortung mit sich. Es ist wichtig, klare Grenzen zu setzen, mit denen Sie und Ihre Angestellten sich wohlfühlen.

Bieten Sie Hilfe an. Auch wenn man selbstständig arbeiten kann, hilft es, dass der Arbeitgeber bei möglichen Problemen zur Seite steht. Das macht ein Top-Management aus.

 

6. Aus- und Weiterbildungen:

Anstatt in neue Büroausstattung und ausgiebige Apéros zu investieren, nutzen Sie Ihre finanziellen Mittel für Aus- und Weiterbildungen Ihrer Mitarbeiter*innen.

Wer hier Geld sparen möchte, schadet sich nur selbst.

Eine Investition in das Wissen und die Fähigkeiten Ihrer Fachkräfte lohnt sich.

Wie Sie die passenden Aus- und Weiterbildungen anbieten:

Kommunizieren Sie das Angebot. Wissen Ihre Mitarbeiter*innen, dass Sie gewisse Aus- und Weiterbildungen finanzieren? Rufen Sie das Angebot allen Angestellten ins Gedächtnis und kommen Sieregelmäßig in Mitarbeitergesprächen darauf zurück.

Helfen Sie bei der Suche nach dem idealen Training. Manchmal wissen Ihre Mitarbeiter*innen nicht, worauf sie sich spezialisieren sollen und haben oft andere Prioritäten, als die nächste Weiterbildung zu suchen. Helfen Sie diesen Mitarbeiter*Innen, indem Siepassende Aus- und Weiterbildungen vorschlagen.

Behandeln Sie Schulungen als Arbeitszeit. Manchmal halten nicht die Finanzen von einer Aus- oder Weiterbildung ab, sondern die Freizeit, die man investieren muss. Machen Sie es Ihren Mitarbeiter*innen einfach und bieten Sie Aus- und Weiterbildungen während ihrer Arbeitszeit an.